News & Presse

Verpflichtende Etikettierung von Lebensmitteln ab 2014

Die Kennzeichnung zu Inhaltsstoffen und Eigenschaften eines Lebensmittels erleichtert die Kaufentscheidung und schützt die Verbraucher. Sie wollen zum Beispiel klar erkennen können: Sind Zusatzstoffe, Allergene oder genetisch veränderte Organismen in einem Produkt enthalten? Wie viel Energie, Zucker, Fett oder Salz liefert ein Lebensmittel?

Daher sind die Hersteller verpflichtet, eine Reihe von Angaben, zum Beispiel die Angabe der Zutaten und des Mindesthaltbarkeitsdatum, auf dem Etikett in gut lesbarer Form anzubringen.

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Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)



Lebensmittel klar machen

Ein Video auf www.youtube.de zum Thrma "Lebensmittel klar machen"


100 Tage ist die Seite www.lebensmittelklarheit.de jetzt online: ein gemeinsames Angebot des Bundesverbraucherministeriums und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner bekräftigt den Willen der Bundesregierung, auf europäischer Ebene dafür zu sorgen, dass sich bei der Lebensmittelkennzeichnung etwas tut. „Was drauf steht, muss auch drin sein”, betont Aigner.
Quelle: BMELV, Oktober 2011



Verantwortlichkeit von Beauftragten nach den Umweltgesetzen

Richter des 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofes haben durch das Urteil vom 17. Juli 2009 eine Garantenstellung von Betriebbeauftragten bejaht.

Lesen Sie mehr unter: Bundesrichter sehen Garantenpflicht

Februar, 2010


 

„Label-Check für die Türkei”

Ab sofort können wir Ihnen die Deklarationsprüfung bzw. den Label Check von Lebens- und Genussmittel für das Land Türkei anbieten.

Zudem unterstützen wir Sie bei den notwendigen Produktanmeldungen bei den entsprechenden Behörden, ohne die ein Import von Lebensmitteln nicht möglich ist.

Mit besten Grüßen
Ihr SWISS FOOD Team



AEO – (Authorised Economic Operator)

Dies ist der Status, der ab dem 1.1.2008 auf Antrag allen Unternehmen der EU durch den Zoll verliehen wird. In den europäischen Regelungen auf deutscher Sprache wird der AEO als ZWB (Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) bezeichnet. Für alle Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind, und die daher mit unter das Zollrecht fallenden Tätigkeiten befasst sind, hat es mit der Veränderung der Zollkodex-Durchführungsverordnung vom 18. Dezember 2006 eine wesentliche Neuerung gegeben. Die Zollverwaltung wird Unternehmen auf Antrag zertifizieren, um ihnen im Falle der erfolgreichen Zertifizierung einen neuen Status zu verleihen, den Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (ZWB)”. Diese Zertifizierung folgt der Idee, weltweit Unternehmen, die grenzüberschreitend wirtschaftlich tätig sind, zu überprüfen und sicher zu stellen, dass diese Unternehmen zu sicheren Marktteilnehmern werden. Dieser Status soll – so das Fernziel der Weltzollorganisation (WCO) – überall auf der Welt eingeführt werden. Er existiert daher nicht nur in der EU, sondern bereits auch in den Vereinigten Staaten im Bereich der Einfuhr. Auch in anderen Ländern soll dieser Status geschaffen werden. Ziel dieses Konzepts ist die Sicherung der Waren- und Dienstleistungslieferkette (Secure Supply Chain). Man will den internationalen Austausch von Waren und Dienstleistungen sicher gestalten und dabei erreichen, dass möglichst nur noch zertifizierte Unternehmen an dieser Lieferkette teilnehmen. Diejenigen Unternehmen, die sich nicht zertifizieren lassen, werden sich auf intensivere Kontrollen durch die Zollverwaltung einstellen müssen, wohingegen diejenigen Unternehmen, die zertifiziert sind, mit Kontrollen entlastet werden sollen. Wir schicken Ihnen gerne weitere Informationen zum AEO und den Kriterien, die vom Antragsteller erfüllt werden müssen, um den Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten” zu erhalten, zu.
Quelle: www.zoll.de, Januar 2008



 HACCP & Hygienemanagement - Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Quelle: Amtsärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle, November 2005

 Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit in der Lebens- und Futtermittelbranche
Autoren: Dr. Christoph Peylo, Michael E. Kampmann
Quelle: Mühle & Mischfutter, Heft 11/2005, S. 358–360

 Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von GMO - Prinzipien zur praktischen Umsetzung der Gesetzgebung
Autor: Phillip Hauser, GeneScan Analytics GmbH
Quelle: Kraftfuttermagazin, April 2004

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